storia rifugio garibaldi

THEATER DES GROßEN KRIEGES

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Garibaldi-Hüttengeschichte

Die Hütte wurde in den 1960er Jahren, direkt neben den Ruinen eines alten Schweizer Gasthofs erbaut, welcher während des ersten Weltkriegs (1915-1918) unter dem Beschuss der feindlichen Stellung bei „Fort Venini“ in Oga (ca. 11 km Luftlinie Richtung Süden gelegen) zerstört wurde

Schützengräben, Küchenöfen und zwischenzeitlich zerfallene Gebäude wurden von ca. 2.000 verwundeten österreichisch-ungarischen Soldaten als Lager benutzt.

Nach der Niederlage, in deren Folge Österreich Südtirol an Italien verlor, wurde die Grenze neu definiert. Die Provinz von Bozen ging an Italien über.

Vermutlich zur Stärkung des Patriotismus und der „Volksseele“ wurde die zuweilen auch Ferdinandshöhe genannte Dreisprachenspitze während des Faschismus in Cima Garibaldi umbenannt.

Erst im Sommer 2003 wurde die Entscheidung über den genauen Grenzverlauf zwischen den Gemeinden Bormio und Stilfs getroffen.

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